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3D-Messdaten

Einsatzmöglichkeiten

3D-Messdaten können als Gelände-Höheninformationen u. a. verwendet werden bei

  • Fachinformationssystemen
  • bodenkundlichen Reliefanalysen
  • Schummerungs- und Höhenliniendarstellungen
  • Trassenplanungen, Profildarstellungen und Volumenberechnungen
  • Emissions- und Immissionsberechnungen, Funknetzplanungen
  • Forschung und Lehre


Produkteigenschaften

Die 3D-Messdaten bilden als primäre Höhendaten originäre, unregelmäßig verteilte Messpunkte sowie Linien und flächenhafte Strukturen der topographischen Situation, einschließlich dauerhaft mit der Erdoberfläche verbundener Objekte oder auch temporär zum Erfassungszeitpunkt vorhandener Gegenstände.

Als eine Ansammlung von Rohdaten entstanden die 3D-Messdaten in der Vergangenheit durch unterschiedliche Erfassungsmethoden, zu denen photogrammetrische Auswertung, tachymetrische Vermessung und die Erzeugung von Matching-Punktwolken zählen.

Aus den 3D-Messdaten konnten das Digitale Geländemodell (DGM) und das Digitale Oberflächenmodell (DOM) abgeleitet werden, die sich in ihrer Datenmodellierung durch ein gleichförmiges Gitter (Rasterweite und Punktabstände) auszeichnen.

Mit Airborne Laserscandaten können 3D-Messdaten aus Laserscan-Punktwolken abgeleitet werden. Datensätze dieser Art werden bis 2018 niedersachsenweit verfügbar sein. Sie ermöglichen bereits jetzt den schrittweisen Aufbau eines hochgenauen DGM1 und DOM1, die entsprechend angeboten werden.

Bestellangaben und Datenabgabe

Für eine eindeutige Bestellung, die zeitnah bearbeitet werden kann, sind als Angaben erforderlich

  • Gebietsdefinition
  • Datenformat
  • Datenträger und ggf.
  • Sonderwünsche

Wir geben die 3D-Messdaten im LAZ-Datenformat an Sie ab. Die Lieferung der Daten erfolgt, je nach Datenvolumen, auf CD-ROM/DVD oder Festplatte.


Bitte beachten Sie unsere Verwendungs- und Geschäftsbedingungen!


Bezugsquellen und Ansprechpartner

3D-Messdaten und weitere Informationen erhalten Sie

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