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Photogrammetrie

Photogrammetrie bezeichnet ein Verfahren der Bildmessung, das aus zweidimensionalen Luftblidern (2D) mittels Stereoauswertestationen (Planar-Auswertegeräten) dreidimensionale (3D) Informationen ableitet, indem von mehreren Positionen der gleiche Punkt anvisiert wird, wodurch sich die 3D-Koordinaten des Punkts bestimmen lassen. Das Verfahren nennt sich Triangulation.

Die Photogrammetrie kommt zum Beispiel bei der Berechnung von Orientierten Luftbildern hin zu Digitalen Orthophotos (DOP), bei der Auswertung und Kontrolle von 3D-Messdaten zur Ableitung des Digitalen Geländemodelles aus dem AmtlichenTopographisch-Kartographischen Informationssystem (ATKIS-DGM), sowie der automatischen Bildkorrelation für die Ableitung Digitaler Gebäudemodelle (LoD1) zum Einsatz. mehr
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