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Auswertung der Kriegsluftbilder zur Gefahrenerforschung

Bereits in den Kriegsjahren und bis zum heutigen Tage wurde und wird in Niedersachsen nach Kampfmitteln der beiden Weltkriege gesucht. Doch auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt muss davon ausgegangen werden, dass noch große Mengen von nicht erkannten Kampfmitteln im Erdreich vorhanden sind. Auch nach Jahrzehnten der Lagerung dieser Kriegslasten im Boden ist die Gefahr, die von diesen verschiedensten Kampfmitteln ausgeht, nicht gemindert.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen hat die Möglichkeit, für Sie im Vorfeld von Baumaßnahmen Luftbildauswertungen vorzunehmen, die Aussagen treffen können, inwieweit Kriegseinwirkungen durch Luftangriffe erfolgt sind.

Für die Luftbildauswertung bedarf es eines schriftlichen Antrages. Die Auswertung ist kostenpflichtig. Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen.

Den Antrag auf Luftbildauswertung gemäß Vordruckmuster können Sie per Mail an
kbd-postfach@lgln.niedersachsen.de an den Kampfmittelbeseitigungsdienst richten.

Für die Bearbeitung Ihres Antrages werden verpflichtend folgende Angaben und Anlagen benötigt ohne die der Antrag nicht bearbeitet werden kann:

  • Name, Anschrift und Telefonnummer des Antragstellers der gleichzeitig Kostenpflichtiger ist
  • Ort und gültige Adresse / Lageangabe der Antragsfläche
  • Kartenausschnitt (Lageplan 1: 1000 bis 1:5000) mit genauer Kennzeichnung der Antragsfläche
  • ggf. Übersichtskarte mit Kennzeichnung der Antragsfläche
 

Luftbildauswertung

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